A9 südlich von Graz: Abg.z.NR Joachim Schnabel (ÖVP) unterstützt Vorschlag der steierischen Pendlerinitiative

Bis zum unausweichlichen dreispurigen Ausbau der A9 zwischen Graz und Leibnitz könnte die Auflassung des Pannenstreifens zu Stoßzeiten als Zwischenlösung rasch umgesetzt werden. 

Die massiven Staus im Früh- und Nachmittagsverkehr entlang der A9 südlich von Graz stellen für die Region, aber auch für die Verkehrssicherheit und die Wirtschaft eine enorme Belastung dar. „Es ist klar, dass ein dreispuriger Ausbau unausweichlich ist.“, so Abg.z.NR Joachim Schnabel und ergänzt weiter, dass „der starke wirtschaftliche Aufschwung mit den zahlreichen Betriebsansiedlungen und auch der Vollbetrieb der Koralmbahn ab 2026 nach einer raschen Lösung im Sinne der Region verlangen.“
Hier kann in einem ersten Schritt die Auflassung des Pannenstreifens, wie von der steirischen Pendlerinitiative vorgeschlagen bis zum dreispurigen Vollausbau der A9 für zügige Abhilfe und so für mehr Sicherheit und Kapazitäten sorgen.
Walter Semlitsch von der steirischen Pendlerinitiative und ÖAAB-Obmann des Bezirkes Leibnitz stellt klar, dass „diese Maßnahme rasch und kostengünstig umsetzbar wäre.“
Jetzt ist das Verkehrsministerium gefordert, diese wichtige Verkehrsstrecke für die südliche Steiermark mit einem intelligenten System für LWKs und PKWs und einem zusätzlichen Fahrstreifen auszustatten. „Statt sich mit Verzögerungen und Vertröstungen auf die Zukunft „festzukleben“, muss Verkehrsministerin Gewessler endlich intelligente Lösungen umsetzen. Die Verkehrssicherheit muss für alle oberste Priorität genießen, die Zwischenlösung stellt einen ersten Schritt dar.“, so abschließend Abg.z.NR Joachim Schnabel.