Den Medienvertretern des Bezirkes wurde nunmehr bei einem Pressegespräch die Möglichkeit gegeben, dieses Team besser kennen zu lernen.
Bezirksparteiobmann Joachim Schnabel berichtete über die kürzlich durchgeführte Parteivorstandsklausur bei man sich intensiv mit der Region beschäftigt und gemeinsam Aufgaben und Ziele erarbeitet hat.
Vor allem Projekte zum Thema Infrastruktur kristallisierten sich heraus, wie unter anderem das Dauerthema Ausbau der A9 und der zweigleisige Schienenausbau von Werndorf bis Spielfeld, der ein wichtiger Lückenschluss mit Slowenien wäre.
„Alles Geben für weiß Grün“
Unter dem Landesmotto der STVP „Alles Geben für weiß Grün“ wird sich die Partei ihrer regionalen Verantwortung stellen und auch weiterhin auf die Unterstützung der Gemeinden des Bezirkes setzen. Es wird in die Forcierung des weiteren Glasfaserausbau, des Micro-ÖV (es ist das größte derartige System Österreichs), der regionalen Entwicklung sowie der Marke Südsteiermark gesetzt. Vor die allem die Sicherstellung und den Ausbau von Arbeitsplätzen und der Wirtschaft sind ein Fixpunkt in diesem Programm.
Als weitere politische Schwerpunkte führt NRAbg. Bgm. BPO Joachim Schnabel die Erweiterung des Pendlertickets bis nach Slowenien, die Unterstützung der Kinderbetreuung durch den Bund, harte Verhandlungen beim Finanzausgleich zwischen dem Bund und den Ländern, eine gleichberechtigte Förderung der Ausbildung von Handwerksmeistern und Akademikern, eine kleine Energiewende und den Ausbau von Strom- und Straßennetzen ins Treffen.
Bindeglied zwischen dem Land und dem Bezirk
Landtagsabgeordneter Gerald Holler sieht sich in seiner Funktion als Bindeglied zwischen dem Land und dem Bezirk. Mit dem Hinweis, dass Leibnitz ein aufstrebender und lebenswerter Bezirk ist, zieht der Landtagsabgeordnete eine zufriedene Bilanz. Auch er spricht sich besonders für den Ausbau von A 9, der Straße im Allgemeinen und der Schiene aus. Die Straßen seien in sehr gutem Zustand. Man müsse aber trachten, die Infrastruktur zu erhalten und in Zukunft neue zu schaffen. Der frühere Leibnitzer Bezirkskammerobmann verweist auch darauf, dass es geschafft wurde die Bezirkslandwirtschaftskammer in Leibnitz zu halten und sogar noch weiter als Kompetenzzentren für Kürbis, Schweine und künftig auch für Wein auszubauen.
Junge Volkspartei
Die JVP Bezirksobfrau Michaela Lorber möchte die Jugend für die JVP motivieren damit diese an einer nachhaltigen Politik mitarbeiten und mitgestalten soll. Zu ihren weiteren politischen Schwerpunkten zählen das Ehrenamt, junge Unternehmen, nachhaltige Politik, Regionalität und leistbares junges Wohnen. Junges Wohnen wieder leistbar zu machen, sieht sie deshalb als so wichtig, weil dadurch eine Abwanderung verhindert und die Jugend im Bezirk bleibt.
Wirtschaftsbund
Für den Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Dietmar Schweiggl ist der Ausbau der Infrastruktur von besonderem Wert. „Der dreispurige Ausbau der A 9 ist nicht nur notwendig, um das Verkehrsaufkommen bewältigen zu können. Wir lassen uns an der starken Wirtschaftsachse Graz – Marburg nicht die Butter vom Brot nehmen,“ so Schweiggl. Wir leben wir in einer sich gut entwickelten Region mit rund 7.000 Betrieben, die etwa 20.000 regionale Arbeitsplätze sichern. Auch er setzt auf das Thema, dass die Jugend in der Region gehalten werden müsse. Dazu stehen den aktuell 910 Lehrlingen als wichtiges Zeichen der Betriebe, Lehrlinge auszubilden, über 400 Ausbildungsplätze in der Region zur Verfügung.
VP-Frauen
Bezirksleiterin Helene Silberschneider von den VP-Frauen Leibnitz sieht die Frauen als Heldinnen des täglichen Tuns, die in den Familien das Rad am Laufen halten. Sie möchte Frauen mittels Netzwerke dazu ermutigen, ihr Potenzial zu nutzen. Die Gleichberechtigung in Familie, Berufs- und Arbeitswelt sowie in der Politik, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für beide Geschlechter, besondere Förder- und Bildungsprogramme für Frauen sowie die Bekämpfung von Altersarmut bei Frauen und häuslicher Gewalt gegen Frauen zählen zu ihren persönlichen politischen Schwerpunkten.
ÖAAB
ÖAAB-Bezirksobmann Walter Semlitsch sieht sich als Vertreter für alle Arbeitnehmer:innen. Insbesondere vor allem auch der Pendler. Er hat den öffentlichen Verkehr, ein leistbares Leben, sowie Familie und Kinderbetreuung in seinem Programm. Pendeln muss für alle Arbeitnehmer:innen leistbar und attraktiv belieben“, so der Obmann-Stellvertreter der Steirischen Pendlerinitiative. Für ihn ist klar, dass Arbeit sich lohnen muss und jener der arbeitet und Leistung erbringt nicht der Dumme sein darf. Auch für ihn hat die Infrastruktur besondere Bedeutung. Er setzt ebenfalls auf eine dritte Autobahnspur mit dem Hinweis auf das in Wundschuh geplante Amazon-Lager und die Koralmbahn.
Bauernbund
Bauernbund-Bezirksobmann Josef Kaiser stellt fest, dass wir in einer vielfältigen Region leben, die ein fruchtbares Klima und Böden hat. Diese wird von gut ausgebildeten Bauern bewirtschaftet, die mit dem Klimawandel gut umgehen können. Für ihn ist der Erhalt und die Stärkung der bäuerlichen Familienbetriebe wesentlich. Die heimische Lebensmittelproduktion zu schützen, in dem praxisferne Richtlinien für die Landwirtschaft verhindert werden, sieht er als äußerst wichtig. Eine Bewusstseinsbildung über die Wichtigkeit von Landwirtschaft mit Tierhaltung muss es geben. Auch für die Landwirtschaft sei eine gute Infrastruktur die Grundlage für eine intelligente Weiterentwicklung der Region.
Seniorenbund
Manfred Haider als Leibnitzer Bezirksobmann des Steirischen Seniorenbundes möchte sich besonders für die ältere Generation einsetzen, damit ihre Bedürfnisse und Sorgen in der Politik Gehör finden. Diese Generation möchte aber auch mitreden können, damit ihren Kindern und Enkelkindern eine schöne und angenehme Zukunft ermöglicht wird. Mit seinem Motto „Gemeinsam statt einsam“ sieht er es als Aufgabe seiner Bewegung, es Senioren zu ermöglichen, am Leben weiter auch im Alter teilzuhaben.



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