Zahlreiche Funktionäre, Sympathisanten und Unterstützer der Steirischen Volkspartei starteten in der Steinhalle in Lannach in die heiße Wahlkampfphase der Landtagswahl. Mit der Wahlkreiskonferenz für die Bezirke Deutschlandsberg, Leibnitz und Voitsberg gab die Steirische Volkspartei und Spitzenkandidat Hermann Schützenhöfer den Startschuss für die große Wahlbewegung.„Wir sind noch lange nicht fertig, wir haben diese Wahl weder gewonnen noch verloren. Wer kämpft hat noch nicht gewonnen, aber wer nicht kämpft hat schon verloren“, appellierte Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer der Landtagswahl optimistisch aber realistisch entgegen zu blicken. Mit mutigen Reformen will Schützenhöfer das Land weiter voranbringen: „Ich möchte, dass wir die Steiermark in den nächsten Jahren wirtschaftlich – und nur das hilft uns im Bezug auf den Wohlstand und die Arbeitsplätze – an die Spitze führen.Am 31. Mai liege es an den Wählern zu entscheiden mit wem und auf welchem Weg es für die Steiermark weitergehen soll. „Der Zweite ist in einer schwierigeren Ausgangslage. Ich erwarte mir von den Steirerinnen und Steirern ein ermutigendes Zeichen, dass wir weitermachen können und deshalb erhoffe ich mir, dass diesmal die erste Wahl dem Zweiten gilt“, so Schützenhöfer. Er erhebe nicht den Anspruch auf die Nr. 1, aber die Steirerinnen und Steirer haben das Recht, dass der Weg der Reformen fortgesetzt wird und dass ihr Bundesland an der Spitze steht.
Mit mutigen Reformen, mehr Arbeitsplätzen, Wissenschaft, Forschung und Innovation und durch starke Gemeinden, Städte und Regionen will Schützenhöfer unser Land ganz nach vorne bringen. „Heute sind wir so weit und wir haben einen Handlungsspielraum in der Steiermark, aber ich werde keine Millionen versprechen die wir nicht haben“, so Schützenhöfer. Kritische Töne äußerte Schützenhöfer in Richtung der FPÖ und ihrer Hetz-Kampagne: „Das dürfen wir nicht durchgehen lassen. Bleiben wir hellhörig, und benennen wir Grenzüberschreitungen, währet den Anfängen!“ Für Schützenhöfer haben die Freiheitlichen gar kein Recht irgendetwas mit Geld in den Mund zu nehmen: „Die Freiheitlichen haben Kärnten in die Pleite geführt, ganz Österreich muss für ihre Skandale brennen. Ich bin überzeugt, die Steirer haben a G’spür wem sie ihre Stimme geben werden.
Die VP-Kandidaten aus Leibnitz mit dem Spitzenkandidaten Hermann Schützenhöfer
Peter Tschernko und Ingrid Gady sind bereits im Landtag vertreten und möchten sich auch weiterhin für die Region einsetzen. Gerald Holler, der an dritter Stelle gereiht ist, ist als Bezirksobmann des Bauernbundes und Kammerobmann der Vertreter der Interessen der Landwirtschaft. Claudia Pronegg-Uhl ist bekannt für ihre hohe Tourismuskompetenz und will diese zum Wohle der Region einbringen. Mit Joachim Schnabel, Bürgermeister und Bezirksparteiobmann-Stellvertreter aus Lang und Michaela Lorber, Junge ÖVP Obfrau aus St. Veit in der Südsteiermark, sind Familie, Wirtschaft und Jugend vertreten. Für den Umweltbereich, Erneuerbare Energien und Klimaschutz steht Josef Reiter-Haas aus Wildon.
Foto: Fischer



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