In Syrien herrscht ein blutiger Bürgerkrieg, der täglich neue Opfer fordert. Millionen Menschen brauchen dringend Hilfe. Ein besonderes Zeichen der Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit setzen die Landtagsabgeordneten der Steirischen Volkspartei Ingrid Gady und Alexandra Pichler-Jessenko, um den herbergssuchenden Frauen, Männern und Kindern in der Stadt Leibnitz eine besondere Weihnachtsfreude zu bereiten. 48 Paar neue Winterschuhe konnten dank der großzügigen Unterstützung des Vorstandsvorsitzenden von Legero Schuh und Vizepräsidenten der Industriellenvereinigung Steiermark, Herrn Stefan Stolitzka, an die Flüchtlinge überreicht werden.
Gady: „Öffnen wir unsere Herzen!“
Für ein gutes Miteinander setzt sich LAbg. Ingrid Gady ein: „In wenigen Tagen feiern wir die Geburt eines Kindes, ein guter Zeitpunkt um auch unsere Herzen für die Asylsuchenden zu öffnen. Zeigen wir gemeinsam Solidarität und geben wir diesen Menschen vorübergehend ein Stück Geborgenheit in einer sicheren Umgebung. Es freut mich, dass es in unserem Bezirk schon viele Initiativen und positive Beispiele gibt. Wir sollten uns an diesen Beispielen orientieren.“ Für Gady ist es besonders wichtig, dass die Asylwerber mit politischem und ehrenamtlichem Engagement unterstützt werden.
Pichler-Jessenko: „Teilen wir unser Glück!“
„Wir haben das Glück in einem sicheren Land leben zu dürfen. Teilen wir ein kleines Stück unseres Glückes mit Menschen die viel Leid ertragen mussten“, appelliert LAbg. Alexandra Pichler-Jessenko. Einmal mehr betonten die Abgeordneten, dass das christliche Menschenbild der Maßstab für das politische Handeln der Steirischen Volkspartei ist: Im Mittelpunkt dessen steht die Überzeugung von der Unantastbarkeit der Menschenwürde, ganz unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft. „Wir müssen unsere Werte und unsere Tradition wieder selbstbewusst nach vorne stellen. Dann werden wir den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft schaffen“, so die Landtagsabgeordneten Gady und Pichler-Jessenko.
Die beiden Landtagsabgeordneten der Volkspartei sind überzeugt, dass Weihnachten Auftrag sein soll, Taten vor Worte zu setzen: „Nehmen wir die Flüchtlinge in die Mitte unserer Gemeinschaft auf und laden wir sie in unsere Schulen, Vereine und Klubs ein. Im persönlichen Gespräch können dabei viele neue Synergien entstehen, die es uns erleichtern, die Herbergssuche 2014 zu einem guten Ende zuführen.“



Unsere Geschichte
Das Palais Galler
Unsere Landtagsabgeordneten
Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl
Unsere Abgeordneten im Nationalrat
Unsere Mitglieder im Bundesrat






























